WELCOME TO A WORLD OF FANTASY

Ich bin nur eine von vielen, jedoch ist selbst ein kleiner Tropfen im Meer immerhin ein Tropfen im Meer.
Glaub' an dich, dann kannst du alles erreichen!
Du findest hier vor allem viel kreatives und allgemeines aus dem Leben einer einfachen Schülerin ^^

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Evenigstar : Vorerst Lebendig (teil 6)

Montag, 6. Mai 2013

Hallo ihr,
hier ist Teil 6. :) Ich hoffe es ist nicht so schlimm, dass es so lange gedauert hat, aber ich war leicht im Lernstress. Viel Spaß, und wie immer würde ich mich über ein Kommentar oder sogar einen Follow meines Blogs sehr freuen.
Ich würde mich ebenfalls über feste Leser freuen! (Also bitte followen. :))

lg Vany <3


Irgendwann war sie wohl eingeschlafen, denn sie fand sich plötzlich auf einer Auffahrt zu einem prächtigem Anwesen. Hätte sie nicht gewusst, dass dies nicht der Buckingham Palast ist, würde dieses Haus für den solchen halten. Kate konnte nicht anders als staunen, es war wie ein kleines verträumtes Schloss mitten im Wald gelegen. Nun war sie neugieriger als zuvor. Wer war Luca? Und was hatte Eric mit ihm zu tun? Sie konnte die Antworten kaum noch abwarten.

Kate stieg als erstes aus dem Wagen aus und bekam so als auch erste den betörenden jedoch angenehmen Geruch der Blumenvielfalt des Vorgartens zu spüren. Das Backsteingemäuer war in ein buntes Meer aus Blüten gehüllt und unterstrich so nur Kates Vorstellung einer kleineren Version des Buckingham Palast.
Während sie damit beschäftigt war das Gebäude zu bestaunen waren Eric und Luca am Kofferraum und hievten das Gepäck heraus worauf der etwas ältere Butler sie ins Haus brachte. „Was denkst du Luca?“ fragte Eric. Luca zog seinen Zopf zurecht. „Wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich weiß es nicht. Sie ist anderes als die Mädchen die du früher vorgestellt hast.“ Eric seufzte. „Ich hatte in all den Jahren nur ein Mädchen mit zu dir gebracht, und dass weißt du auch ganz genau.“ Luca lächelte. „Ja, das ist wahr. Zu schade was danach passiert war mit ihr. Ich persönlich mochte sie.“ Eric sah zu Boden als in ihm Erinnerungen aufkamen. „Melissa war etwas besonderes.“ Luca runzelte die Stirn. „Du weißt genau, dass dem nicht so war. Ja sie hatte etwas, aber sie reicht nicht im geringsten an Kate heran.“ Eric warf ihm einen finsteren Blick zu, jedoch griff er sich wieder als Kate plötzlich hinter ihm stand.
Dein Haus ist wirklich eindrucksvoll Luca, man kommt sich wie in einem Märchen vor.“ schwärmte sie. „Danke Kate, warte mit deinem Staunen bis wir hinein gegangen sind.“ sagte Luca selbstsicher und zwinkerte ihr zu. Es war albern doch Kate konnte sich ein kichern nicht verkneifen. Luca ging voraus und die anderen folgten ihm. Eric packte Kate plötzlich an der Hand und ging mit ihr ein wenig langsamer. „Ich habe eine einzige Bitte an dich. Bleib auf dem Grundstück.“ flüsterte er ihr mit einem ernstem Blick zu. „Wieso nicht? Ich würde schon nichts blödes machen.“ meckerte sie leise. Eric zog eine Augenbraue hoch und wie auf Kommando kamen Kate einzelne vergangene Szenarien in den Kopf in denen sie zum Beispiel wegen Erregen öffentlichen Ärgernisses von der Polizei festgenommen wurde, aber woher sollte sie denn wissen dass sie in einem Einkaufszentrum mehr als Unterwäsche tragen muss?
Ehm, okay. Ich bleibe hier. Keine Panik.“ beruhigte sie Eric, der daraufhin ihre Hand losließ und mit normalem Tempo weiterlief. Luca war inzwischen an der Pompösen Flügeltür angekommen und hatte auf die beiden gewartet. Er blickte Eric kurz verwundert an worauf dieser nur mit Kopfschütteln und einem Blick antwortete der wohl so viel sagen sollte wie: „Ist nicht so wichtig, mach nur mit deiner Führung weiter.“ Luca räusperte sich kurz und wandte sich an Kate. „Willkommen auf dem Anwesen der Familie Collings.“ Mit diesen Worten öffnete er die Doppeltür und offenbarte eine moderne jedoch leicht „16. Jahrhundert“ angehauchte Villa.
Kates Augen weiteten sich. Vielleicht ist England doch nicht so schlecht. Dachte sie vor sich hin, während sie von dem warmen Licht der Kronleuchter begrüßt wurde.
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Eavingstar: Vorerst Lebendig (Teil 7)

Dienstag, 31. Juli 2012

Na endlich hab ichs fertig! :)
In letzter Zeit hatte ich viel zu wenig Zeit. Aber hier nun teil 7! Und hiermit, der bisher längste Teil. :)
(Ps:Teil 8 folgt direkt im anschluss)
Viel spaß!
lg Vany <3



Liebes Tagebuch,

Ich kann es kaum glauben, dass ich so weit weg von allem bin. Es ist wie als würde die Zeit und alles um mich herum nur so daher laufen, ohne dass ich irgendetwas empfinde.
Ich weiß nicht was ich hier überhaupt machen soll..
Eric hat mich gebeten nichts dummes anzustellen, wie auch?
Das ganze Anwesen ist überwacht. Überall Kameras, Wachen, und Lichtschranken.
Zwei Wachen stehen schon die ganze Zeit vor meiner Tür, damit ich nicht fliehen kann. Aber wieso sollte ich es überhaupt versuchen? Weit würde ich sowieso nicht kommen, bei meinem Orientierungssinn...
Na ja, ich sitze also hier, kann nicht aus meinem Zimmer raus und warte eigentlich nur darauf das Eric mich endlich aufklärt was diese ganze Sache mit mir zu tun hat oder warum ich hier eingesperrt werden musste..
Dabei war alles so friedlich als wir ankamen..
Luca hatte uns grob das Haus gezeigt und wenn ich ehrlich sein soll, bin ich neidisch dass ich ich nie so ein Haus meinen Eigentum nennen werde. Es ist hell und einladend, die Möbel allesamt Erbstücke. Hier und da sind moderne Akzente zu erkennen, die sich aber perfekt ins Gesamtbild einfügen.
Wir schlenderten durch die Gänge bis er uns unsere Zimmer zeigte.
Mein Zimmer hat eine hohe Decke mit großen Fenstern die in Richtung der Auffahrt zeigen, ich hatte schon überlegt einfach aus dem Fenster zu steigen, jedoch hatte ich Eric ja versprochen keinen Unsinn zu veranstalten und das zweite Problem war, dass unsere Zimmer im dritten Stock lagen. Zurück zu der Einrichtung. Die Tapete hat einen leichten Goldschimmer und ist übersät mit goldenen und silbernen englischen Lilien.
Der Boden bestand aus dunklem Ebenholz, dass vom Aussehen her anscheinend schon mindestens 100 Jahre hier liegen musste. Ein großer roter Teppich mit verschnörkelten bunten Mustern ziert den größten Teil des Bodens.
Es befinden sich zwei Türen im Raum. Eine die auf den Flur führt und die andere ins Nebenzimmer, Erics Zimmer. Gegenüber dieser Tür liegt das gigantische Bett, auf dem ich momentan auch sitze. Die Bettwäsche ist unglaublich weich, wahrscheinlich aus Seide, und wie der Teppich ist die Bettwäsche in einem tiefen rot getränkt.
Vor den Fenstern steht ein Spiegeltisch sowie ein Sichtschutz hinter dem man sich umziehen kann, ich habe hinter diesen meinen Koffer gestellt und habe angefangen auszupacken, jedoch wurde mir davon nur langweilig also habe ich angefangen zu schreiben.
Zu meiner Rechten und Linken sind zwei Nachttische gemacht aus dem gleichen Holz wie der Boden. Auf einem ist eine unspektakuläre Lampe und auf dem anderen steht eine Flasche Wasser und ein Glas. Und zum Schluss ist hier noch ein großer Holzschrank direkt neben der Tür die auf den Flur führt, in ihn habe ich meine wenigen Klamotten angefangen einzuräumen. Er ist so groß, da kommt mir das Bisschen was ich besitze noch weniger vor.
So, und im großen und ganzen ist das mein Zimmer. Erics habe ich noch nicht gesehen, die Tür ist abgeschlossen und ich glaube so viel anders wird sein Zimmer nicht sein..
Kate ließ den Stift fallen als ein lautes Klopfen an der Tür sie aus ihrem Schreibfluss zog. Sie atmete kurz durch und versteckte schnell ihr Tagebuch unter der Matratze, bevor sie dem Klopfen antwortete. „Ja? Wer ist da?“ „Sie können jetzt ihr Zimmer verlassen, ihr Begleiter und ihr Gastgeber halten sich momentan im kleinen Salon auf.“ antwortete ihr eine tiefe Stimme, die wohl von einem der Wächter stammte. „Okay, danke.“ Sie lauschte den Schritten der Wachen solange bis sie sie nicht mehr hören konnte und stand auf.
Kurz drehte sie sich zu dem Spiegeltisch um und sah das sie total zerzaust und verschlafen aussah. So konnte sie den beiden auf keinen Fall begegnen. Sie ging zur Tür und zog an einem Seil unter dem das Wort „Zimmermädchen“ stand und wartete. Langsam schritt sie auf das Fenster zu und beäugte ihr leichtes Spiegelbild. Langweilige grüne Augen, braunes Haar das ihr locker fast bis zu Hüfte fiel und allgemein ein normales, unauffälliges Auftreten. Unauffällig war sie in Amerika gewesen , hier fiel sie wohl eher wie ein bunter Papagei am Nordpol auf, so wie sie gekleidet war. Für England war sie viel zu schlicht angezogen. Aber es war ihr eh egal. Da klopfte es an der Tür, das Zimmermädchen war angekommen. „Komm herein.“ rief sie. Und die Tür öffnete sich.
Eine zierliche Person stand dort, in ein einfaches Bediensteten Kleid gesteckt, die Haare einfach hochgebunden. „Sie haben mich gerufen Miss?“ sagte eine niedliche Stimme, die in Kates Ohren wie kleine Glöckchen klang. Das Zimmermädchen war bezaubernd.
Ehm ja, ich brauche Hilfe und du musst mich nicht Siezen“ Das Mädchen lächelte. „Wie wünschen, mein Name ist Kamilla. Wobei brauchst du meine Hilfe?“
Sieh mich doch mal an, ich sehe unmöglich aus. Und ich habe keinen blassen Schimmer von Make-up oder davon wie man sich hier in England anzieht ohne total bescheuert auszusehen.“
Kamilla kicherte und gab ihr kurz ein Zeichen, dass sie kurz warten solle.
Daraufhin verschwand Kamilla kehrte aber kurze Zeit später mit einem Team von Stylisten zurück. „In solchen Dingen bin ich zwar nicht so gut, aber ich denke das dieses Team dich ansehnlich machen kann.“ Sie machte einen leichten Knicks und ging zur Tür in der sie kurz verweilte. „Falls wieder etwas sein sollte, einfach klingeln.“ Und bevor Kate so etwas wie ein „Dankeschön.“ Hervorbringen konnte fing schon die Restaurierung an. Flink trug ein Mädchen mit vielen Tattoos und knall bunten Strähnen im Haar ein dezentes Make-up bei Kate auf, während ein Mann und eine weitere Frau sich an Kates Haare machten. Zwei Jungs in ihrem Alter, es waren Zwillinge, machten sich an die Garderobe.
In all dem Tumult bekam sie mit, dass das Mädchen, welches sie schminkte Jessica hieß, und der Mann sowie sie die Frau hinter ihr James und Rose. Die Zwillinge hießen Mike und Linus, was Kate während eines Streites über die Stoffart ihres Oberteils mitbekam.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, die sich letztendlich als eine Dreiviertelstunde herausstellte, war sie fertig und stand vor einem Verhüllten Spiegel, den Linus hergebracht hatte.
Alle waren sie auf ihre Reaktion gespannt. Kate schluckte kurz und sagte dann: „Okay, zeigt mir was ihr aus mir gemacht habt.“